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Interneteinkäufe in China immer beliebter in Polen

PR dla Zagranicy
Kamila Lutostańska Kamila Lutostańska 09.07.2018 13:46
Der Magnet für Kunden seien Preise, aber auch Produkte, die anderswo nicht erhältlich sind.
Photo: pixabay.com/CC0 Public Domain

Rzeczpospolita: Die Ausscheidung Russlands bei der WM könnte für Putin zum Problem werden
Die konservative Rzeczpospolita fragt sich, wie der Kreml jetzt mit der Wut der Russen gegen die neuen, kontroverseren Reformen der Regierung fertig wird, ohne die Möglichkeit zu haben, die Bevölkerung mit Erfolgen der Fußballmannschaft abzulenken. Am Eröffnungstag der Fußballweltmeisterschaft kündigte die russische Regierung eine Rentenreform an. Das Rentenalter wurde für Männer von 60 auf 65 und für Frauen von 55 auf 63 Jahre gehoben. Seitdem soll die Unterstützung für Putin und seine Reformen in Russland gefallen sein. Putins Macht in Russland, lesen wir weiter, beruhe weitgehend auf seiner Fähigkeit, der sowohl der Präsident als auch seine Berater viel Aufmerksamkeit widmen, öffentliche Unterstützung zu gewinnen. Im Zusammenhang mit der Unzufriedenheit mit der Rentenreform suchen die Vertreter der Behörden derzeit bereits nach einer Möglichkeit, diese zu mildern, so dass die Unterstützung für Putin nach den Meisterschaften nicht fallen wird, wenn sich die Russen wieder an die Politik erinnern. Die Tageszeitung erinnert, dass die russische Rentenreform den Druck auf den Haushalt, im Zusammenhang mit der Aufrechterhaltung des Rentensystems in einer alternden Gesellschaft, unter Bedingungen einer durch Sanktionen geschwächten Wirtschaft, verringern soll.
Defence24: Polen größter Verlierer des Anti-Iran-Paktes von Trump und Putin?
Das Internetportal über Militär- und Verteidigungswesen Defence 24 bezieht sich auf das anstehende Treffen der Präsidenten der USA und Russlands in Helsinki. Der Autor der Analyse, Witold Repetowicz, ist überzeugt, dass beide über den Krieg in Syrien und den Abschluss eines Abkommens gegen den Iran sprechen werden. Für die USA sei der Iran ein potenzieller Kontrahent auf dem Energiemarkt. Für die Russen, die nur scheinbar ein Verbündeter des Iran sind, sei dies ebenfalls eine gute Lösung. Auch Israel und Saudi-Arabien arbeitenseit langem am Aufbau einer anti-iranischen Koalition. Israel habe auch mehr Einfluss als je zuvor auf die amerikanische Außenpolitik. Die Beziehungen zwischen Russland und Israel, so Repetowicz, seien auch großartig. Wie Defence24 erinnert, wird der israelische Ministerpräsident, Benjamin Netanjahu, dieses Jahr zum dritten Mal Moskau besuchen. Die russisch-israelischen Beziehungen würden auch stark dadurch beeinflusst, dass jeder siebte Israeli aus dem Gebiet der ehemaligen UdSSR kommt und einige israelische Politiker ehemalige russische Offiziere sind. Israel habe darüber hinaus die Annexion der Krim durch Russland nicht verurteilt. Die saudisch-russischen Beziehungen, lesen wir weiter, sind ebenfalls sehr belebt. Im Jahr 2017, erinnert Repetowicz, betrugen die saudischen Investitionen in Russland 2 Mrd. USD, und sollen auf 10 Mrd. USD steigen, was Moskau helfe westliche Sanktionen zu überwinden. Trumps Anerkennung der Annexion der Krim wäre der Preis, den er sicher zahlen könnte, wenn er ein entsprechendes anti-iranisches Angebot von Russland erhält, lesen wir weiter. Auf der anderen Seite wolle Europa die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Iran nicht aufgeben, darunter auch Polen. Die Iraner sollen wiederholt gezeigt haben, dass sie unter anderem an einer Zusammenarbeit mit Polen interessiert sind, aufgrund der Wettbewerbsfähigkeit polnischer Unternehmen. Ab Ende 2018 soll der Iran auch beabsichtigt haben, sein LNG zu verkaufen, was eine große Chance wäre, von russischem Gas unabhängig zu werden. Darüber hinaus wollte das polnische Gasunternehmen gemeinsam mit dem Iran Öl aus der iranischen Soumar-Lagerstätte gewinnen. Die Absperrung des iranischen Marktes, werde sowohl für Russland als auch für die USA vorteilhaft sein, die daran interessiert sind, ihr LNG und ihr Öl nach Polen zu verkaufen. Das internationale Abkommen sei somit für Polen sehr ungünstig und der Hauptvermittler des russisch-amerikanischen Abkommens gegen den Iran ist, Repetowicz nach, Israel, das an keinerlei Zugeständnissen der USA in der Frage der iranisch-polnischen Beziehungen interessiert ist. Das sei paradox, denn anders als Russland, unterstütze Polen traditionell Israel auf dem internationalen Forum. Israel brauche jedoch die Unterstützung Russlands im Nahen Osten und sein Einfluss auf die US-Politik ist sehr groß. Für Russland sei dies ein idealer zusätzlicher Druckkanal, um seine Ziele in Osteuropa zu erreichen, so lautet Witold Repetowiczs Fazit für Defence24.
Rzeczpospolita: Interneteinkäufe in China immer beliebter in Polen
Wie die Rzeczpospolita in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, erobern asiatische Websites von AliExpress nicht nur Polen, sondern gewinnen in ganz Europa. Der Magnet für Kunden seien Rekordpreise, aber auch Produkte, die anderswo nicht erhältlich sind. Je nach Monat, lesen wir weiter, habe die chinesische AliExpress Shopping-Website 3-4 Millionen Nutzer in Polen, was Millionen von Transaktionen bedeute. Seitdem die Chinesen Käuferschutzprogramme und die beliebtesten Internet-Überweisungen in Polen eingeführt haben, wachse die Popularität der Website noch schneller. Der Anteil Chinas am polnischen Internetmarkt, dessen Wert auf 40 Mrd. Zloty geschätzt wird, betrug im vergangenen Jahr 500 Millionen Zloty und ist größer als der von Amazon oder eBay. Chinas Expansion sei immer mehr spürbar und verändere die Landschaft des E-Commerce, auch wenn die Lieferungen aus China eine längere Lieferzeit haben. Wie die Tageszeitung informiert, erklären über die Hälfte der polnischen Internetnutzer, dass sie das Netzwerk zum Einkaufen nutzen. Polen kaufen in China am häufigsten Kosmetika, elektronisches Zubehör, Damenbekleidung oder Schmuck. Schon über 30 Prozent polnischer Internetnutzer haben einmal in China eingekauft. Marktexperten glauben, so die Rzeczpospolita, Polen passe definitiv in den paneuropäischen Trend. In der Tschechischen Republik, der Türkei, Estland, Litauen und Lettland erreiche diese Zahl mehr als die Hälfte der Website-Nutzer. Geringer, lesen wir am Schluss, sei das Interesse an chinesischen Waren im Internet in Schweden und Dänemark.

Rzeczpospolita: Die Ausscheidung Russlands bei der WM könnte für Putin zum Problem werden
Die konservative Rzeczpospolita fragt sich, wie der Kreml jetzt mit der Wut der Russen gegen die neuen, kontroverseren Reformen der Regierung fertig wird, ohne die Möglichkeit zu haben, die Bevölkerung mit Erfolgen der Fußballmannschaft abzulenken. Am Eröffnungstag der Fußballweltmeisterschaft kündigte die russische Regierung eine Rentenreform an. Das Rentenalter wurde für Männer von 60 auf 65 und für Frauen von 55 auf 63 Jahre gehoben. Seitdem soll die Unterstützung für Putin und seine Reformen in Russland gefallen sein. Putins Macht in Russland, lesen wir weiter, beruhe weitgehend auf seiner Fähigkeit, der sowohl der Präsident als auch seine Berater viel Aufmerksamkeit widmen, öffentliche Unterstützung zu gewinnen. Im Zusammenhang mit der Unzufriedenheit mit der Rentenreform suchen die Vertreter der Behörden derzeit bereits nach einer Möglichkeit, diese zu mildern, so dass die Unterstützung für Putin nach den Meisterschaften nicht fallen wird, wenn sich die Russen wieder an die Politik erinnern. Die Tageszeitung erinnert, dass die russische Rentenreform den Druck auf den Haushalt, im Zusammenhang mit der Aufrechterhaltung des Rentensystems in einer alternden Gesellschaft, unter Bedingungen einer durch Sanktionen geschwächten Wirtschaft, verringern soll.

Defence24: Polen größter Verlierer des Anti-Iran-Paktes von Trump und Putin?
Das Internetportal über Militär- und Verteidigungswesen Defence 24 bezieht sich auf das anstehende Treffen der Präsidenten der USA und Russlands in Helsinki. Der Autor der Analyse, Witold Repetowicz, ist überzeugt, dass beide über den Krieg in Syrien und den Abschluss eines Abkommens gegen den Iran sprechen werden. Für die USA sei der Iran ein potenzieller Kontrahent auf dem Energiemarkt. Für die Russen, die nur scheinbar ein Verbündeter des Irans sind, sei dies ebenfalls eine gute Lösung. Auch Israel und Saudi-Arabien arbeiten seit langem am Aufbau einer anti-iranischen Koalition. Israel habe auch mehr Einfluss als je zuvor auf die amerikanische Außenpolitik. Die Beziehungen zwischen Russland und Israel, so Repetowicz, seien auch großartig. Wie Defence24 erinnert, wird der israelische Ministerpräsident, Benjamin Netanjahu, dieses Jahr zum dritten Mal Moskau besuchen. Die russisch-israelischen Beziehungen würden auch stark dadurch beeinflusst, dass jeder siebte Israeli aus dem Gebiet der ehemaligen UdSSR kommt und einige israelische Politiker ehemalige russische Offiziere sind. Israel habe darüber hinaus die Annexion der Krim durch Russland nicht verurteilt. Die saudisch-russischen Beziehungen, lesen wir weiter, sind ebenfalls sehr belebt. Im Jahr 2017, erinnert Repetowicz, betrugen die saudischen Investitionen in Russland 2 Mrd. USD, und sollen auf 10 Mrd. USD steigen, was Moskau helfe westliche Sanktionen zu überwinden. Trumps Anerkennung der Annexion der Krim wäre der Preis, den er sicher zahlen könnte, wenn er ein entsprechendes anti-iranisches Angebot von Russland erhält, lesen wir weiter. Auf der anderen Seite wolle Europa die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Iran nicht aufgeben, darunter auch Polen. Die Iraner sollen wiederholt gezeigt haben, dass sie unter anderem an einer Zusammenarbeit mit Polen interessiert sind, aufgrund der Wettbewerbsfähigkeit polnischer Unternehmen. Ab Ende 2018 soll der Iran auch beabsichtigt haben, sein LNG zu verkaufen, was eine große Chance wäre, von russischem Gas unabhängig zu werden. Darüber hinaus wollte das polnische Gasunternehmen gemeinsam mit dem Iran Öl aus der iranischen Soumar-Lagerstätte gewinnen. Die Absperrung des iranischen Marktes, werde sowohl für Russland als auch für die USA vorteilhaft sein, die daran interessiert sind, ihr LNG und ihr Öl nach Polen zu verkaufen. Das internationale Abkommen sei somit für Polen sehr ungünstig und der Hauptvermittler des russisch-amerikanischen Abkommens gegen den Iran ist, Repetowicz nach, Israel, das an keinerlei Zugeständnissen der USA in der Frage der iranisch-polnischen Beziehungen interessiert ist. Das sei paradox, denn anders als Russland, unterstütze Polen traditionell Israel auf dem internationalen Forum. Israel brauche jedoch die Unterstützung Russlands im Nahen Osten und sein Einfluss auf die US-Politik ist sehr groß. Für Russland sei dies ein idealer zusätzlicher Druckkanal, um seine Ziele in Osteuropa zu erreichen, so lautet Witold Repetowiczs Fazit für Defence24.


Rzeczpospolita: Interneteinkäufe in China immer beliebter in Polen
Wie die Rzeczpospolita in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, erobern asiatische Websites von AliExpress nicht nur Polen, sondern gewinnen in ganz Europa. Der Magnet für Kunden seien Preise, aber auch Produkte, die anderswo nicht erhältlich sind. Je nach Monat, lesen wir weiter, habe die chinesische AliExpress Shopping-Website 3-4 Millionen Nutzer in Polen, was Millionen von Transaktionen bedeute. Seitdem die Chinesen Käuferschutzprogramme und die beliebtesten Internet-Überweisungen in Polen eingeführt haben, wachse die Popularität der Website noch schneller. Der Anteil Chinas am polnischen Internetmarkt, dessen Wert auf 40 Mrd. Zloty geschätzt wird, betrug im vergangenen Jahr 500 Millionen Zloty und ist größer als der von Amazon oder eBay. Chinas Expansion sei immer mehr spürbar und verändere die Landschaft des E-Commerce, auch wenn die Lieferungen aus China eine längere Lieferzeit haben. Wie die Tageszeitung informiert, erklären über die Hälfte der polnischen Internetnutzer, dass sie das Netzwerk zum Einkaufen nutzen. Polen kaufen in China am häufigsten Kosmetika, elektronisches Zubehör, Damenbekleidung oder Schmuck. Schon über 30 Prozent polnischer Internetnutzer haben einmal in China eingekauft. Marktexperten glauben, so die Rzeczpospolita, Polen passe definitiv in den paneuropäischen Trend. In der Tschechischen Republik, der Türkei, Estland, Litauen und Lettland erreiche diese Zahl mehr als die Hälfte der Website-Nutzer. Geringer, lesen wir am Schluss, sei das Interesse an chinesischen Waren im Internet in Schweden und Dänemark.

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