Logo Polskiego Radia
Print

Alarmnummer 112 - Innenminister Joachim Brudziński zieht Bilanz

PR dla Zagranicy
Joachim Ciecierski 11.02.2019 12:31
Innenminister Joachim Brudziński hat sich heute im Rettungszentrum in Radom mit Bedienern der Alarmnummer 112 aus ganz Polen getroffen. Anlass ist der Tag der Alarmnummer 112.
policja.gov.pl

Ziel der Initiative ist die Popularisierung der Alarmnummer und damit auch die Erhöhung der Sicherheit der Bürger. 2017 hatten Bediende in ganz Polen fast 19 Millionen Meldungen unter der Nummer 112 angenommen. Die meisten Anrufe wurden in Katowice (2,2 Millionen), sowie in Poznań und Radom (jeweils über 1,8 Millionen) registriert. Die Durchschnittszeit für eine Verbindung lag unter 10 Sekunden. Die meisten Meldungen sind in den Sommermonaten registriert worden.
Mit einem Anruf auf die Nummer 112 kann man in der ganzen EU unter anderem Brände, Unfälle, Diebstähle, Einbrüche, Schwächeanfälle sowie schwere Verletzungen melden. Der Bediener entscheidet, ob die Intervention eines Krankenwagens, der Feuerwehr oder der Polizei notwendig ist. Die Nummer ist kostenlos und man kann sie sowohl von Festnetz- sowie von Mobilnummern - auch ohne Sim-Karte und einer Telefonzelle anwählen.



Innenminister Joachim Brudziński hat sich heute im Rettungszentrum in Radom mit Bedienern der Alarmnummer 112 aus ganz Polen getroffen. Anlass zum Treffen und zur Bilanz der bisherigen Funktionsweise solcher Zentren ist der heutige Tag der Europäischen Alarmnummer 112.


Ziel der Initiative ist die Popularisierung der Alarmnummer und damit auch die Erhöhung der Sicherheit der Bürger. 2017 hatten Bediende in ganz Polen fast 19 Millionen Meldungen unter der Nummer 112 angenommen. Die meisten Anrufe wurden in Katowice (2,2 Millionen), sowie in Poznań und Radom (jeweils über 1,8 Millionen) registriert. Die Durchschnittszeit für eine Verbindung lag unter 10 Sekunden. Die meisten Meldungen sind in den Sommermonaten registriert worden.
Mit einem Anruf auf die Nummer 112 kann man in der ganzen EU unter anderem Brände, Unfälle, Diebstähle, Einbrüche, Schwächeanfälle sowie schwere Verletzungen melden. Der Bediener entscheidet, ob die Intervention eines Krankenwagens, der Feuerwehr oder der Polizei notwendig ist. Die Nummer ist kostenlos und man kann sie sowohl von Festnetz- sowie von Mobilnummern - auch ohne Sim-Karte und einer Telefonzelle anwählen.

IAR/adn

tags:
Print
Copyright © Polskie Radio S.A